Mit sprühenden Wunderkerzen in den Händen - und mit angemessenem Sicherheitsabstand - zogen zahlreiche Caspars, Melchiors, Balthasars und Sternträger in die Pfarrkirche ein, um unter der Leitung von Diakon Michael Zepf den Wortgottesdienst anlässlich der Feier der „Erscheinung des Herrn“ zu begehen.
Ein Dank an alle, die sich noch einmal königlich gekleidet haben! Danke auch der Musikgruppe, die für den festlichen Rahmen mit ihrer Musik gesorgt hat, auch bei der an diesem Tag traditionell stattfindenden Salz- und Wassersegnung im Anschluss an den Wortgottesdienst.
Für das leibliche Wohl sorgte an diesem Tag der Sozialkreis der Pfarre mit einer Vielfalt an Kuchen und Gebäck im Anschluss an den Wortgottesdienst im Rahmen des ersten Pfarrcafés in diesem Jahr.
So konnte die heurige Sternsingeraktion einen krönenden Abschluss finden!
Elisabeth Rosegger-Klampfl
Wie schön, dass du geboren bist!
Ein weiterer Anlass, der am 6. Jänner gefeiert werden durfte, war ein besonderer Geburtstag!
Nach den Weihnachtsfeiertagen durfte Christine Ornig, Hauptschullehrerin i.R. und seit Jahrzehnten in der Pfarre ehrenamtlich im Pfarrgemeinderat und diversen Arbeitskreisen engagiert, einen runden Geburtstag feiern!
Wir gratulieren herzlich und wünschen dir, liebe Christine, alles Gute, Gesundheit und dir und deinen Lieben Gottes Segen!
Am 27., 29. und 30. Dezember zogen insgesamt 21 Sternsingergruppen, vorab von Diakon Michael Zepf gesegnet, durch unser Pfarrgebiet.
Mit ihrem Einsatz im Rahmen der heurigen Sternsingeraktion ermöglichen sie Menschen in Tansania ein besseres Leben.
Die Gelder, die dank der spendenbereiten Premstätter Bevölkerung gesammelt wurden, helfen dabei, Straßenkindern ein sicheres Zuhause zu geben, gesunde Ernährung für Babys und Kinder zu sichern sowie Frauen und Mädchen durch Bildung und dem Aufbau von einkommensfördernden Projekten ein zukunftsfähiges Leben zu ermöglichen.
Neben den vielen helfenden Händen, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben, etwa beim Nähen der Gewänder, dem Vorbereiten des Materials, den Mamas, Papas, Omas, Opas, die ihre kleinen Könige zu den Proben gebracht und am Einsatztag beim Herrichten geholfen haben, den Köchinnen und Köchen, welche zum königlichen Mittags- oder Abendmahl geladen haben, dem Fototeam, Fahrdiensten und vielen weiteren mehr, sei vor allem den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gedankt, die von Haus zu Haus gegangen und den Segen der Pfarrbevölkerung überbracht haben.
Wir dürfen uns wieder über ein sehr schönes Ergebnis von über € 16.000,00 erfreuen!
Nähere Informationen gibt es im nächsten Pfarrblatt!
Zum krönenden Abschluss der heurigen Sternsingeraktion freuen wir uns auf die Wortgottesfeier am 6. Jänner um 10:00 Uhr in unserer Pfarrkirche, wo alle Könige nochmals herzlich eingeladen sind, in ihren Gewändern einzuziehen und mitzufeiern.
Euer Sternsingerteam – Ulrike Nowak-Hölzer, Bernadette Latzka, Friedrich Stubenrauch, Elisabeth Rosegger-Klampfl, Maria Unterberger
Wir danken allen Mitwirkenden:
Ruth Anger, Martin Anger, Martina Anger, Felice Bauer, Natascha Bauer, Zovát Berta, Johanna Böckelberger, Maria Breiner, Angela Brugger-Kainz, Sophia Bscheider, Luisa Bscheider, Julia Bscheider, Raphael Burghauser, Zsuzsanna Csöppenszki, Ben Distler, Lea Distler, Hannah Dörflinger, Eva Dörflinger, Simon Eckharter, Sarah Eckharter, Barbara Edelsbrunner, Gloria Edelt, Hannah Edelt, Mattea Edelt, Felix Edelt, Hans Peter Edelt, Christine Fruhwirth, Franz Fruhwirth, Katharina Gangl, Samuel Gangl, Xaver Gangl, Maximilian Gangl, Paula Gangl, Sylvia Gangl, Diana Glatz, Lina Glatz, Jasmin Glatz, Elisa Grobbauer, Katharina Guggi, Herbert Hart, Irmi Hart, Daniel Herczeg, Marcel Herczeg, Hermine Hofer, Tanja Jager, Sabrina Jager, Julia Kager, Lisa Kager, Kerstin Kager, Nina Kainz, Fabian Kicker, Martin Kirchberger, Maria Kirchberger, Sarah Kogler, Florian Kogler, Lena Konrad, Elisabeth Konrad, Ina Krenn, Gernot Krenn, Marlene Krenn, Verena Krispel, Clara Kupfner, Johanna Latzka, Bernadette Latzka, Katharina Leskovar, Emily Leskovar, Viktoria Leskovar, Michael Leskovar, Bianca Leskovar, Julia Mautner, Sabine Mitteregger, Valentina Müller, Julia Müller, Jana Neukirchner, Erich Nowak, Marius Nowak-Hölzer, Victor Nowak-Hölzer, Ulrike Nowak-Hölzer, Waltraud Offenbacher, Linda Ornig, Lucia Ornig, Christine Ornig, Melanie Paier, Liana Pilz, Marie Pittner, Ernst Pock, Josefine Polland, Rosalie Raß-Fetz, Emilie Reinisch, Rosemarie Remling, Rosemarie Riesemann, Hannah Robier, Michael Rosegger, Elisabeth Rosegger-Klampfl, Rosi Schaumberger, Felix Schellauf, Sandra Schellauf, Sandra Scherbinek, Christian Scheucher, Jakob Scheucher, Katrin Scheucher, Maria Schor, Ursi Schrei, Lena Schwinzerl, Lena Silar-Rieser, Marvin Silar-Rieser, Eleonore Sommer, Anna Steindorfer, Johannes Stiegler, Hanelore Stiegler, David Stubenrauch, Miriam Stubenrauch, Agnes Stubenrauch, Dominik Stubenrauch, Anna Stubenrauch, Lucia Stubenrauch, Teresa Stubenrauch, Friedrich Stubenrauch, Ingeborg Stubenrauch, Philipp Supp, Silvia Supp, Franziska Tehovnik, Maria Unterberger, Giulia Unterlader, Daniel Vlasic-Hillebrand, Emilia Vlasic-Hillebrand, Julia Vlasic-Hillebrand, Emilia Wagner, Katharina Wagner, Zoé Weihrich, Franziska Zachenegger, Hannah Zachenegger, Josef Zachenegger, Maxi Zachenegger, Franz Zachenegger, Katrin Zachenegger, Michael Zepf
Am Stefanitag fand nach der heiligen Messe in der Kirche wieder die schon traditionelle Pferdesegnung auf dem Reithof Peißl in Zettling statt.
Vikar Norbert Glaser segnete nicht nur die Pferde, sondern auch die Reiterinnen und Reiter, die sich aus der ganzen Region zahlreich mit ihren Pferden eingefunden hatten.
Die Pferde bekamen gesegnetes Brot und für alle Gäste gab es Tee und Glühwein zur Stärkung. Auch für musikalische Untermalung war gesorgt.
Hintergrund und Ursprung dieses Brauchtums ist der heilige Stephanus, der unter anderem auch als Schutzpatron der Kutscher, Pferde und Reiter verehrt wird. An seinem Namenstag, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, wird für das Vergangene gedankt und für das Zukünftige um den Segen Gottes gebeten.
Ein Kamel an der Krippe!? Tatsächlich, in der Pfarrkirche Premstätten steht seit dem Christtag auch ein Kamel bei der Heiligen Familie im Stall.
Wie kommt es dazu? In seiner Predigt am Christtag stellt Vikar Gerhard Hatzmann folgenden Vergleich an: Wie das Kamel Wasser und Fett speichern kann, um Durststrecken gut zu überstehen, so können auch wir zu Weihnachten unsere Speicher auffüllen – Gott schenkt uns Hoffnung, Liebe und den Glauben, um auch für Dürreperioden des Lebens gerüstet zu sein.
Danke für dieses besondere Weihnachtsgeschenk an die Pfarre!
Die Weihnachtsfreude des Christtages, die im gemeinsamen Feiern, Beten und Singen der Weihnachtslieder so schön zum Ausdruck kam, möge außerhalb des Kirchenraumes weiter spür- und erlebbar sein!
Alle Jahre wieder … ist die Kindermette am Nachmittag des Heiligen Abends ein großer Anziehungspunkt für Klein und Groß.
Schon beim Ankommen in der Kirche erklangen viele schöne Weihnachtslieder, die zum Mitsingen einluden und auf die Feier einstimmten. In kindgerechter Erzählweise, mit schönen Bildern untermalt, wurde dann die Botschaft von der Geburt Jesu in unsere Wirklichkeit geholt.
Danke der Musikgruppe und Diakon Johannes Chum mit seinem Team für die liebevolle Gestaltung der Kindermette 2025.
Christmette
Um 21 Uhr feierten WGF-Leiterin Christa und Diakon Franz Habith in unserer Kirche die Christmette als Wort-Gottes-Feier mit Kommunionspendung.
Mit „Es wird schon glei dumpa“ fand der Einzug in die dunkle Kirche statt, doch schon bald wurde es heller und die frohe Botschaft des Weihnachtsevangeliums strahlte auf. Vom sprichwörtlich „fünften Licht“ (auf dem Adventkranz) sprach Diakon Franz in seiner Predigt. Es kann bedeuten: Weihnachten wirkt weiter im Alltag unseres Lebens. …
Mit dem „Stille Nacht“ an der Krippe und feierlicher Orgelmusik mit Organistin Magdalena Moser fand die nächtliche Feier einen stimmungsvollen Ausklang.
Und viele Menschen kamen zur heiligen Messe, die das Vokalensemble der Musikschule Premstätten musikalisch gestaltete. Mit ihren besonderen Weihnachtsliedern brachten die jungen Sängerinnen viel Freude in den Kirchenraum.
Von Freude sprach auch Pfarrer Claudiu Budau in seiner Predigt, in der er in Bezug auf das Evangelium (Mt 1, 18-24) den heiligen Josef in den Mittelpunkt stellte: Josef, der annehmen kann - auch die Zumutung Gottes, die schwangere Maria bei sich aufzunehmen. Josef, der zu- und hinhören kann, was der Engel ihm sagt. Josef, der offen ist für die Zukunft und Freude findet, die fürs Heilsgeschehen so bedeutungsvoll und wichtig ist.
Ein Impuls zum Mitnehmen: Josef kann auch heute ein Vorbild sein, wenn es um echtes Zuhören, Annehmen und Vertrauen geht – nicht nur im Advent.
Die „Rorate“ ist eine ganz besondere Feier - ein Eintauchen in die „Wurzeln des Advents“, ein Innehalten und Vorbereiten auf Weihnachten im Zusammenspiel von Dunkel und Licht. Und diese fast mystische Stimmung der Frühmesse im Advent ließen sich auch heuer wieder viele nicht nehmen und machten sich früh morgens mit ihren Laternen auf den Weg zur Kirche.
Die Fotos vermitteln ein paar Eindrücke von den diesjährigen Rorate-Messen mit anschließendem Frühstück im Pfarrheim.