Sonntags-Gottesdienst:
1.–15. des Monats um 8:30 Uhr,
ab 16. des Monats um 10:00 Uhr.
Werktags-Gottesdienst:
Dienstag um 19:00 Uhr
Sonntags-Gottesdienst:
1.–15. des Monats um 8:30 Uhr,
ab 16. des Monats um 10:00 Uhr.
Werktags-Gottesdienst:
Dienstag um 19:00 Uhr
Das dramatische Geschehen des Tagesevangeliums (Mt 21, 33-42.44.43) mit dem Gedankengut des heiligen Franziskus in Verbindung zu bringen, ist eine echte Herausforderung, die Ursi Schrei und Ernst Pock bei der WGF am Sonntag mutig annahmen.
In ihrer „Dialogpredigt“ kam zum Ausdruck, dass der Mensch zum Hüter / zur Hüterin der Erde bestimmt ist und nicht zum Ausbeuter. Nur die geschwisterliche Verbundenheit mit allen Geschöpfen bringt uns auch zu einer Verbundenheit mit Gott. Dies erfahren wir schon in der Schöpfungserzählung (Gen 1) und ganz klar aus dem Vermächtnis des heiligen Franz von Assisi, dessen Todestag am 3. Oktober genau 800 Jahre zurücklag.
Nicht Habgier und skrupelloses Handeln, wie sie im Evangelium aufgezeigt werden, sondern Achtsamkeit, Ehrfurcht und Dankbarkeit für die uns anvertraute Schöpfung sind unser Auftrag.
Für die Zeichenhandlung bauten die Ministranten Marius und Viktor mit dem Evangeliar ein „Dach des Wortes Gottes“. Darauf folgte die Einladung, unter diesem Dach durchzugehen und dabei kurz zu verweilen- ein berührender Moment der Stärkung von oben!
Im Kreis um den Altar wurde dann bis zum Ende der Feier gemeinsam gebetet und gesungen, auch der Sonnengesang (GL 19) durfte dabei nicht fehlen.
Auf dem Kirchplatz gab es dann noch viel Gesprächsstoff zur gerade erlebten Wort-Gottes-Feier und Anerkennung für die wertvollen Impulse.
Christine Ornig
Es war ein Herbsttag wie im Bilderbuch, an dem unsere Pfarre Erntedank und die Segnung des neu gestalteten Pfarrheims feierte.
Und – es war ein Tag des Erlebens bunter und lebendiger Kirche!
Groß und Klein waren in die Feier eingebunden und wurden von Vikar Gerhard Hatzmann, der die heilige Messe zusammen mit Diakon Michi Zepf und einer großen Minischar zelebrierte, in bewährt herzlicher und offener Weise angesprochen.
Das Mitwirken der Kindergärten (Erntedank-Tanz), der Minis (Kyrie Gedanken), der MS-Schüler*innen (Fürbitten), der Landjugend Zettling (Erntekrone und LJ-Aktion) und unserer großartigen Musikgruppe machte Erntedank zu einem fröhlichen Fest.
Dankbarkeit als Lebenshaltung und offene Augen für die Schönheit unserer näheren Umgebung legte Vikar Gerhard in seiner Predigt der Feiergemeinde ans Herz. Das neu gestaltete Pfarrheim möge helfen, Gemeinschaft zu stiften und zu fördern. Es möge weiterhin für Jung und Alt ein guter Ort der Begegnung sein und „dem geistlichen Wachstum der Pfarre dienen“.
So lautete es auch im Segensgebet, nach dem dann mit musikalischer Untermalung das ganze Pfarrheim und speziell die neu gestalteten Räume mit Weihwasser besprengt und gesegnet wurden. Eine feierliche Zeremonie als Abschluss eines gelungenen Werkes!
Am Ende des Gottesdienstes berichtete Ernst Pock kurz über die durchgeführten Umbautätigkeiten und dankte allen, die an der Verwirklichung des Pfarrheim-Projektes tatkräftig mitgewirkt haben, vor allem dem Wirtschaftsrat und Mitgliedern des PGRs.
Außerdem lud er herzlich zur Besichtigung der neuen Räumlichkeiten und zur Agape ein, für die der Sozialkreis – erstmals mit Benutzung der neuen Küche und Theke 😊 – wieder bestens sorgte. Dementsprechend gut war auch die Stimmung bei den Gästen.
Ein DANKE allen Mitwirkenden für dieses schöne Erntedank – und Segnungsfest!
Und ganz besonders – „GOTT sei Dank!“
Christine Ornig
Ab Herbst ist das Team Nächstenliebe Premstätten in zwei Bereichen organisiert:
Sozialkreis – unter der Leitung von Elisabeth Schöpf, Maria Breiner und Brigitte Schwar. Der Sozialkreis gestaltet den 75+-Gottesdienst, die Agape zu Erntedank, die Oster- und Weihnachtskommunion, die Weihnachtsaktion (Besuche bei Alleinstehenden) sowie das Pfarrcafé.
Rat und Hilfe – geleitet von Christa Habith, Roberta Kicker, Rosina Schaumberger und Brigitte Schwar. Dieser Bereich umfasst Besuchsdienste, Hilfestellung im Alltag und die Pfarrcaritas für finanzielle Hilfe.
So werden unsere vielfältigen Initiativen unter einem Dach gebündelt und die Unterstützung für Menschen in unserer Pfarrgemeinde gestärkt.
Ansprechpersonen: Elisabeth Schöpf (Leitung), Maria Breiner, Brigitte Schwar
Kontakt: Elisabeth Schöpf, 0664 6384680
Aufgaben/Projekte
* Gestaltung des 75+ Gottesdienstes
* Weihnachtsaktion
* Organisation des Pfarrcafes am 6.1. mit den Sternsingern
* Organisation der Agape beim Erntedankfest
* Organisation der Oster/Weihnachtskommunion
Ansprechpersonen: Christa Habith, Rosi Schaumberger, Roberta Kicker, Brigitte Schwar
Kontakt: MMag.Karin Bucher, Engagementförderung, karin.bucher@graz-seckau.at, 0676 8742 2788
Sabine Spari, Caritas Regionalkoordinatorin, sabine.spari@caritas-steiermark.at, 0676 88015 8562
* Hilfestellung bei Einkäufen (Christa Habith, Roberta Kicker)
* Hilfestellung bei Betreuung von Kindern im KIGA+VS Alter (Rosina Schaumberger)
* Besuchsdienst für ältere Menschen im Seniorenheim oder zu Hause (Sabine Spari-Caritas)
* Finanzielle Ansuchen (Christa Habith und Roberta Kicker)
Gemeinsam wird aus vielen Talenten etwas Wunderbares.
Das zeigte sich eindrucksvoll bei der Jahresmesse zum Patrozinium der Kaiserwald Kapelle am 13. September 2026.
Vikar Gerhard Hatzmann zelebrierte zusammen mit Diakon Michi Zepf bei strahlendem Wetter unter freiem Himmel die Sonntagsmesse „outdoor“ auf der Wiese neben der Kaiserwald Kapelle.
Das „Wunder der Brotvermehrung“ wurde bei der anschließenden Agape praktisch erlebbar: Wenn viele Menschen ihre Talente, Zeit und ihr Herz einbringen, entsteht Fülle - sowohl bei den Köstlichkeiten als auch bei Gemeinschaft, Freude und beim Miteinander!
Ein herzliches DANKE an alle, die mit uns diese schöne Messe gefeiert haben und diesen Tag so besonders gemacht haben. Danke den Zelebranten, den Minis, dem Musikteam und allen fleißigen Bäckerinnen und Bäckern.
Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen bei der Adventkranzsegnung!
Birgit Zepf
Nach einer umfassenden Renovierung erstrahlt die Kapelle Zettling nun wieder in neuem Glanz!
Das war der schöne Anlass, am letzten Sonntag im August bei der Kapelle ein Fest mit Segnung der Kapelle als Höhepunkt zu feiern. Im Schatten spendenden Festzelt zelebrierte Vikar Gerhard Hatzmann zusammen mit Diakon Franz Habith und einer großen Mini-Schar die „Outdoormesse“, an der mehr als 200 Personen teilnahmen. Die schwungvolle Musik lud zum kräftigen Mitsingen ein und unterstrich die allgegenwärtige Freude über das gelungene Werk.
Sowohl in der Predigt als auch in der Rede von Herrn Bürgermeister Matthias Pokorn kam zum Ausdruck, welch wichtige Rolle die Dorfkapelle als Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der religiösen Mitte im Dorf spielt. So ist es gut, dass die Kapelle Zettling, die seit 1891 an diesem Ort steht, auch erhalten und gepflegt wird.
Ein herzlicher Dank gilt der Gemeinde Premstätten, die diese Renovierung zum Großteil finanziert und damit ermöglicht hat!
Dank wurde auch allen Dorfbewohner*innen ausgesprochen, die für die Kapelle Sorge tragen. Dazu gehört wesentlich Frau Grete Mitteregger, in deren Hof das Fest auch stattfinden konnte. Ihr und Frau Erna Schneider, die mit großem Einsatz dieses Kapellenfest organisiert hat, wurde der herzlichste Dank ausgesprochen.
Die fröhliche Gemeinschaft wurde im vollen Festzelt bei Speis und Trank (Fa. Culinarius), selbstgemachten Mehlspeisen und Kaffee von vielen Gästen noch bis in den Nachmittag hinein genossen.
Alles in allem, ein wunderbares Kapellenfest als Abschluss eines großen Projektes und Hoffnungszeichen für die Zukunft!
Christine Ornig
Kräuter und Blumen erfreuen uns Menschen mit ihrer Schönheit und ihrem Duft; sie sind gewissermaßen auch Sinnbild für die Sehnsucht nach Heilung und Heil-Sein. Wohl auch deshalb erfreuen sich die Kräutersegnungen rund um Mariä Himmelfahrt großer Beliebtheit.
In Premstätten wurden nach der Kräutersegnung in der Kaiserwald Kapelle am 15. August auch beim Gottesdienst am 16. August die mitgebrachten und vorbereiteten Kräutersträußchen gesegnet. Am Ende der heiligen Messe mit Vikar Norbert Glaser und Diakon Michi Zepf wurden noch etliche Kräuterbüscherl, die von den Mitgliedern des Kapellenvereins Kaiserwald gebunden worden waren, verteilt. Herzlichen Dank dafür!
Christine Ornig
85 liebevoll gebundene Kräuterbüschel, der würzige Duft der Kräuter in der Sommerluft und ein gemütlicher Ausklang im kühlen Baumschatten.
Ein herzliches Danke an all die fleißigen Hände, die diesen Tag mitgestaltet haben.
Wie die unscheinbaren Kräuter am Wegesrand ist auch ehrenamtliches Engagement oft leise – und doch so wertvoll für unser Miteinander.
Ein Tag, der nach Kräutern duftet, Segen schenkt und von Herzen kommt.
Birgit Zepf
„Sommer, Sonne, Segen“
Diese drei Worte erwiesen sich als gutes Motto für unser diesjähriges Pfarrfest, zumal sowohl der SOMMER als auch die SONNE bestens mitspielten und der SEGEN rundum spürbar war!
Zum Patrozinium der Pfarre stand der Hl. Thomas im Mittelpunkt der Predigt von Vikar Norbert Glaser, der den Festgottesdienst zusammen mit den Diakonen Franz und Wolfgang zelebrierte und den Gläubigen einen erfrischenden Segen spendete. Für die schwungvolle musikalische Gestaltung sorgte unsere Kirchenband.
Nach der heiligen Messe konnte man sich bei den Klängen des „Salonorchesters“ unter der Leitung von Maria Seidl wunderbar unterhalten und die gepflegte Pfarrfest-Kulinarik genießen, ob „Heiße Sommerteller“ oder „Sommersüßes“, dazu „Sommersonnensäfte“ oder „Sonnenweine“.
Besondere Drinks, wie „Heiliger Hugo“, „Holy Spritz“ oder fruchtige „Lobpreislimo“, boten die heurigen Firmlinge in ihrem SOMMER.SONNEN.SAFT.STAND an – köstlich und preiswert!
Zum sommer-sonnen-segen-geprägten Programm gehörten auch der coole Schultanz der VS-Kinder, eine Kirchenführung mit „Heiligenschein“, eine interessante Orgelführung und ein kleines exquisites Orgelkonzert mit Magdalena Moser.
Die Kinder erfreuten sich an der Schmink- und Sommerkapperl-Malstation, während sich die Erwachsenen beim PV-Ertrag-Schätzspiel die Köpfe zerbrachen. …
So wurde auch heuer wieder das Pfarrfest dank vieler gut gelaunter Gäste und der wunderbaren Zusammenarbeit eines großen Teams zu einem herausragenden Ereignis im Kirchenjahr.
DANKE allen Mitwirkenden, ebenso dem Wirtschaftshof der Gemeinde Premstätten für die großartige Unterstützung.
Christine Ornig im Namen des PGRs
Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, sagt ein Sprichwort.
So ein spontanes Fest beglückte uns diesen Sonntag - und es gab einen besonderen Grund dafür:
Bei der Wort-Gottes-Feier mit Elisabeth Schöpf überreichte Pastoralreferentin Ines Kvar an Ursi Schrei und Ernst Pock die Dekrete zur Wort-Gottes-Feier-Leiterin / zum Wort-Gottes-Feier-Leiter. Die beiden haben im Frühjahr die Ausbildung dazu absolviert und sind nun berechtigt, im SR-Kaiserwald den Dienst der Verkündigung in Wort-Gottes-Feiern ehrenamtlich auszuüben.
Die Freude darüber ist groß und war beim Gottesdienst in den Texten und Liedern sowie in der Predigt deutlich spürbar. „Gott kennt unser Herz und unseren Weg“, erläuterte Elisabeth, „er begleitet uns, ist immer für uns da.“ …
So passte das Wunschlied „Immer noch auf dem Weg“, das nach der Dekretverleihung gesungen wurde, gut zum neuen Weg mit neuem Auftrag, für den wir Ursi und Ernst viel Freude und Begeisterung wünschen!
Nach der stimmungsvollen Feier in der Kirche fand das kleine Fest mit einer Agape am Kirchplatz unter dem schattigen Zelt einen netten Ausklang.
Christine Ornig
Es war ein Fronleichnamstag wie im Bilderbuch mit strahlendem Wetter zwischen zwei Regentagen!
Gemeinsam mit der Pfarre Wundschuh feierten wir um 9 Uhr in der Kirche mit Vikar Gerhard Hatzmann und Diakon Michi Zepf den Fronleichnamsgottesdienst, musikalisch gestaltet von der MUZ. Danach bewegte sich die Prozession zu den vier liebevoll geschmückten Altären, wo beide Pfarren abwechselnd mitgestalteten und der Kirchenchor die Lieder anstimmte. In guter Tradition waren wieder die FF, der ÖKB und die MUZ dabei, die mit ihren Klängen von Altar zu Altar festliche Stimmung verbreitete, abwechselnd mit dem Glockengeläut der Minis und dem gemeinsamen Gebet. Viel Freude bereiteten die teilnehmenden Kinder, ob Mini, Erstkommunionkind, Blumen streuend oder einfach mitgehend.
Beim vierten Altar erwartete uns ein prächtiger Blumenteppich, der am Vortag von den Minis und ihren Gehilfinnen voll Eifer gelegt worden war. Ein Bild ohne Worte - Ehrfurcht, Anbetung, Dank und Freude ausdrückend! Mit „Großer Gott“ endete hier die Prozession und das Allerheiligste wurde wieder zum Tabernakel gebracht. Ein DANKE allen Mitwirkenden!
Im schattigen Gastgarten vom „Spari“ gab es dann für die Vereine und alle, die Zeit hatten, den traditionellen Fronleichnamsausklang.
Christine Ornig